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Bundeswehr in der Kritik

Link zum Bild-Artikel vom 30.08.2019

Auszüge aus dem Beitrag der Bild:

„The Spectator“, das ehemalige Blatt von Brexit-Boris

Briten-Magazin nimmt Bundeswehr auseinander

Im Ausland bekommt man durchaus mit, welche Peinlichkeiten und Skandale der Bundeswehr in letzter Zeit zu schaffen machten.

Das konservative britische Magazin „The Spectator“ nimmt die Bundeswehr nun wegen der Pannenserie auseinander. Gut zu wissen: Von 1999 bis Dezember 2005 war Großbritanniens neuer Premierminister Boris Johnson (55) Herausgeber des Nachrichtenmagazins.

Zunächst zitiert der „Spectator“ Ex-Verteidigungsminister Rupert Scholz: „Der Zustand der Bundeswehr ist eine Katastrophe. Die gesamte Verteidigungsfähigkeit der Bundesrepublik leidet darunter.“

Autor Ross Clark schreibt dann:
► „Ein Land, einst bekannt für seine gnadenlose militärische Effizienz, hat sich zum Witz unter den europäischen Mächten entwickelt.“
► „Es ist nicht schwer, über Zeiten nachzudenken, zu denen die Schwäche des deutschen Militärs in Europa als gute Nachricht gegolten hätte – aber nicht, wenn die Ministerin, die die Truppen gerade zugrunde gerichtet hat, zur EU-Kommissionschefin ernannt wurde.“

Aufzählung von Pannen und Peinlichkeiten

All das entschuldige aber nicht die Unzulänglichkeiten der Bundeswehr. Unter von der Leyen seien Militärübungen auf eine lachhafte Anzahl reduziert worden. Schließlich nennt der „Spectator“ Beispiele, wie die Bundeswehr bei internationalen Einsätzen wahrgenommen werde:

▶︎ Deutschland habe im Frühjahr für einen Nato-Einsatz 44 Leopard-2-Panzer und 14 Marder zur Verfügung stellen wollen – am Ende waren jeweils weniger als zehn vorhanden.
▶︎ Eurofighter und Tornado-Jets seien nur wenige Monate im Jahr einsetzbar.
▶︎ 2017 seien bei einem Einsatz keine der sechs deutschen U-Boote einsetzbar gewesen.
▶︎ Die jüngste Schmach für die Bundeswehr: das Ende aller 53 Tiger-Helikopter wegen technischer Defekte in diesem Monat.

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