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Finanzämter jagen Kleinunter­nehmer

Finanzämter jagen Kleinunternehmer!

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Von der erfolgreichen Pferdezüchterin zur Hartz-IV-Empfängerin – und schuld ist der Fiskus, der immer schärfer gegen Kleinunternehmer vorgeht, geradezu “Jagd auf Selbstständige” macht. Verbände erheben inzwischen schwere Vorwürfe. Von Willkür und Rechtsbeugung durch die Finanzämter ist die Rede, vom “Schreckgespenst Betriebsprüfung” oder vom “ärgsten Feind” des Unternehmers. Denn immer öfter und immer härter werden Kleinbetriebe steuerlich unter die Lupe genommen. Eine Reportage des ZDF-Magazins “Frontal 21” hat jetzt die fragwürdigen Methoden der Ämter aufgezeigt – und die verheerenden Folgen für die Betroffenen.

Weitere Auszüge aus dem Beitrag:

“…Finanzbehörden verstoßen gegen Fairness und Rechtssprechung…”

“…Betroffene Kleinunternehmer werfen dem Fiskus Willkür vor und müssen um ihre Existenz fürchten…”

“…Fallbeispiele: Ruin durch Steuerschätzung…”

“…Rund 500 Autohändler hätte der Fiskus in den letzten vier Jahren beispielsweise in die Pleite getrieben, klagt Ansgar Klein, Branchensprecher der freien Kfz-Händler. “Autohändler haben keine Chance sich dagegen zu wehren, denn der Fiskus kann gleichzeitig einen Bescheid erlassen und ihn vollstrecken”. Es geht um Summen, die große Unternehmen nicht schrecken würden, für Kleinunternehmer aber das Aus bedeuten. So wollte der Fiskus von Pizzeria-Betreiber Mario Göwert 2300 Euro für selbstverzehrte Pizzas. Mehrere hundert davon hätten – laut Fiskus-Schätzung – innerhalb weniger Wochen die Mitarbeiter verzehrt. …)

(…Satte 326.000 Euro sollte die Pferdezüchterin Dagmar Moritzen an Steuern nachzahlen. Nach ihrer Rechnung wäre eine viel geringere Summe fällig. Das Finanzamt fand aber in seiner Schätzung, bei einem Umsatz von 1,5 Millionen erziele Moritzen zu wenig Gewinn. Dann, entschied die Finanzbehörde, sei es Liebhaberei, kein Unternehmen. “Ich wurde wegen Liebhaberei in die Insolvenz getrieben”, so Dagmar Moritzen. Mit fatalen Folgen: Der Hof, den Moritzen für eine Million Euro gekauft hatte, wurde für 170.000 Euro in einer Zwangsversteigerung “verramscht”. Dagmar Moritzen lebt heute in einer Sozialwohnung und bezieht Hartz IV. …)

“…Härteres Klima bei Betriebsprüfungen…”

“…Die “Kleinen” können sich nicht so gut wehren…”

“…Verstöße gegen Verfassung und geltendes Recht…”

“… Ungerechte Steuerbescheide, bloße Schätzungen…”

Unzufriedenheit in der Befölkerung wegen Steuerpolitik gegen das eigene Volk?

 

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